Claudia Kociucki

68er Jahrgang, Nordrand Ruhrgebiet.

Von Hause aus Sprachlehrforscherin, Klavierspielerin und Volleyballerin. Seit Mitte 2011 ebenfalls Autorin, Moderatorin und passionierte (Lese-) Bühnenakteurin.

Nach einer Reihe von veröffentlichten Kurzgeschichten 2015 die erste größere Verlagspublikation: „Hamlet rot-weiß“ – eine tragikomische Ruhrgebietsadaption des Shakespeare-Klassikers, entstanden in einem Autorenquintett zu den Bochumer Shakespeare-Wochen. Seither zu fünft mit der szenischen Lesung zum Buch auf Tour.

Mit verschiedensten Programmen seit 2013 regelmäßig auf Lesebühnen in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie auf den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig unterwegs. 2017 erstmalig als Schauspielerin bei einer Produktion der Ruhrfestspiele Recklinghausen auf der Bühne.

Stellvertretende Vorsitzende der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen NLGR e. V.

Veröffentlichungen

Hamlet rot-weiß, 2015

Claudia Kociucki im Netz

 

Christina Talberg

Christina Talberg (Pseudonym) arbeitet als Journalistin in Frankreich. Auf ihren Reportagen begegnet sie Menschenrechtsaktivisten, Obdachlosen, Kritikern der Wachstumsideologie und anderen Zeitgenossen, die ihren Roman bevölkern. Sie hat mehrere Reiseführer veröffentlicht und für Zeitschriften das Pariser Nachtleben erforscht. Ihre Kurzgeschichten sind in verschiedenen Anthologien erschienen. Mit „Nur ein Wort – Seulement une parole“ legte sie ihr Romandebüt vor.

Veröffentlichungen:

  • Nur ein Wort – Seulement une parole (Roman) – ProTalk Verlag, Königswinter 2017
  • Galápagos (Kurzgeschichte) – in „Andere Liebe“, Autorenhaus Verlag, 2016
  • Vulkanausbruch (Kurzgeschichte) – in: „Das Beste aus dem MDR-Literaturwettbewerb“, Rotbuch-Verlag, Berlin 2009
  • sowie zahlreiche weitere Kurzgeschichten

Christina Talberg im Netz:

 

Roland Lange

(Foto: © Andrea Schrader Fotografie)

Roland Lange, Jahrgang 1954, studierte in Hamburg Vermessungskunde und arbeitete als Vermessungsingenieur im Katasteramt in Osterode am Harz. Nebenher begann er zu schreiben: Romane, Liedtexte und Theaterstücke, seit 2010 auch Kriminalromane. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben von Kriminalromanen und gelegentlicher Kurzprosa. Seine Inspiration erhält er durch ausgedehnte Spaziergänge mit seinen beiden Hunden.
Roland Lange ist so etwas wie ein krimineller Botschafter des Harzes, denn auf seine Initiative fand 2011 das erste Mordsharz-Krimifestival statt. Seither gehört er zu den Organisatoren, die jedes Jahr im September hochkarätige europäische Krimi-Autorinnen und -Autoren in den Harz einladen.

Neben den 42er Autoren gehört Lange dem Syndikat, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, an und ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).

Veröffentlichungen:

Krimis

  • Hexentrank und Halleluja, kriminelle Weihnachtsgeschichten aus dem Harz, Anthologie (Herausgeber), Prolibris Verlag, Oktober 2017
  • Glühwein, Schnee und Harzer Knüppel, kriminelle Weihnachtsgeschichten aus dem Harz, Anthologie (Herausgeber), Prolibris Verlag, 2016
  • Stöberhai, Harzkrimi, Prolibris Verlag, 2016
  • Der letzte Sprung, Prolibris Verlag, 2015
  • Brockendämmerung, Prolibris Verlag, 2013
  • Die Goldregen-Intrige, Prolibris Verlag, 2012
  • Todesstreifen, Prolibris Verlag, 2011
  • Höhlenopfer, Prolibris Verlag, 2010

Beiträge in Anthologien

  • Geschichte „Knochenhauers Alptraum“ in der Antho „Heide, Harz und Hackebeil“, KBV Verlag, 2013

Sonstiges

  • Weihnachtsgeschichten aus dem Harz, Wartberg Verlag, 2015
  • Der Nachfahre, Tatsachenbericht u. historische Erzählung, Mitzkat Verlag, 2008 (Print), Hallenberger Media (eBook)
  • Ein Islandpferd kommt selten allein, Pferdegeschichten, Kosmos Verlag, 2003 (nur noch als eBook erhältlich)

Roland Lange im Netz:

Kristin Lange

Geboren 1966 in Krefeld. In einer Grundschule im Ostwestfälischen lernte sie, Buchstaben zu Wörtern, Sätzen und Geschichten zu verweben. Sie lernte auch, dass es unsere Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist, die die Welt im Innersten zusammenhält – und dass ein Satz wie der letzte nicht unbedingt wahr ist, bloß weil ihn jemand hinschreibt. Ein stets bemüht betriebenes Germanistikstudium brach sie ab, bevor es ihr den Spaß am geschriebenen Wort vollends verderben konnte. Kristin Lange ist Buchhändlerin, gelegentlich auch freie Journalistin und Bloggerin, und lebt mit ihrem Mann bei Kiel.

Veröffentlichungen:

  • „Repeat“ (Kurzgeschichte), in: Gisela Weinhändler/Sabine Brandl (Hg.): „Gefangensein drinnen und draußen“ (Arbeitstitel, Siegeranthologie aus Wettbewerb), muc Verlag, voraussichtlich Frühjahr 2018
  • „Gute Nacht, Friedrich“ (Kurzgeschichte), in: Sara Dušanić/Wolfgang Sandfuchs (Hg.): Neue Prosa aus Schleswig-Holstein (Siegeranthologie aus Wettbewerb), Lumpeter & Lasel, voraussichtlich Herbst 2017
  • 2017: Verschiedene Kurzgeschichten („Die Rache des Dr. Lackmöller“, „Die Wattwanderung“, „Der Zauber dieser Stunde“ u.a. auf den Internetplattformen digital publishers und smartstorys sowie verschiedene Beiträge im 42er Blog,
  • 2016: „Schönen Abend noch“ – in: Nadine Roggow/Wolf Awert (Hg.): „ Das Schwein hat blaue Augen. Böse Geschichten“, Schreiblust-Verlag
  • 2016: „Die Wattwanderung“ – in: Manuela Klumpjan (Hg.): „Heiter bis frostig“, Edition Paashaas Verlag 2016

Ursula Hahnenberg

Ursula Hahnenberg, Jahrgang 1974, lebt mit ihrer Familie in Berlin. Sie studierte Forstwissenschaften, arbeitete bei einer Baumaschinenfirma, einem Autohersteller und einer Unternehmensberatung, hatte einen Laden für Modelleisenbahnen und einen für Kinderbekleidung. Heute ist sie als freie Autorin tätig und schreibt neben Büchern auch Artikel und Kolumnen. Außerdem korrigiert und lektoriert sie Texte.
Sie arbeitet an ihrem dritten Krimi, wird durch die Verlagsagentur Lianne Kolf vertreten und ist Mitglied beim Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (www.lektoren.de), bei den 42er Autoren und bei den Mörderischen Schwestern.

Veröffentlichungen:

Belletristik:

  • „Wolfstanz“, Goldmann, München 2017
  • ”Teufelstritt“, Goldmann, München 2016

Sachbücher:

  • „Das große Förderspielebuch: Wahrnehmung“, verlag modernes lernen, Dortmund 2013
  • „Kleine Kämpfer werden groß“, verlag modernes lernen, Dortmund 2012
  • „Das große Förderspielebuch 3“, verlag modernes lernen, Dortmund 2012
  • „Das große Förderspielebuch 2“, verlag modernes lernen, Dortmund 2011
  • „Das große Förderspielebuch 1“, verlag modernes lernen, Dortmund 2010
  • Im „Rotor Magazin“, einer Zeitschrift für Modellhelikopter, erschien die monatliche Kolumne „Die Meckerecke“.

Ursula Hahnenberg im Netz: